Tierverhaltenstherapie:
Ziel der Tierverhaltenstherapie ist es, ein erlerntes, unerwünschtes Verhalten Ihres Tieres durch ein neu erlerntes, erwünschtes Verhalten zu ersetzen. Für diesen Lernprozess benötigt Ihr Tier Zeit und ein intensives Training mit Ihnen. Mit Hilfe der neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Tierverhalten, erhalten Sie Anleitung Ihr Tier im Erlernen der neuen, erwünschten Verhaltensweisen zu unterstützen. Grundlagen der Lernbiologie und das Verständnis für das Normalverhalten Ihres Haustieres bilden die Grundlage der Verhaltenstherapie. Der ruhige, gewaltfreie und effektive Umgang mit Ihrem Tier wird vermittelt.
verhaltenstherapeutische Konsultation:
Vorab erhalten Sie einen verhaltenstherapeutischen Fragebogen. Durch Ihre ausführlichen Angaben im Vorfeld, reduziert sich die Konsultationszeit auf 1 Stunde. In der verhaltenstherapeutischen Konsultation wird das Problemverhalten Ihres Tieres unter Berücksichtigung des Fragebogens, Ihrer Angaben in der Konsultation und dem Verhalten Ihres Tiers in der Tierarztpraxis für Verhaltenstherapie analysiert. Bei Katzenpatienten ist in der Regel im Anschluss an die verhaltenstherapeutische Konsultation eine weitere Betreuung per Email oder Telefon möglich. Bei Hunden werden in einem anschließenden Folgetermin (Trainingstermin) die angeratenen Therapiemaßnahmen gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Hund in ausgesuchten Alltagssituationen umgesetzt. Weitere tiermedizinische Untersuchungen können in beiden Fällen notwendig sein.
Sie sind an einer Tierverhaltenstherapie interessiert? Bitte fordern Sie über das Kontaktformular den verhaltenstherapeutischen Fragebogen an. (Bitte Familienname, Tiername und Tierart angeben zuzüglich Ihrer E- Mail Adresse, Faxnummer oder Postanschrift). Nach Rückerhalt des Fragebogens kontaktiere ich Sie zwecks Terminvereinbarung.
Folgetermin:
In einem individuell vereinbarten Folgetermin werden die empfohlenen Therapiemaßnahmen gemeinsam trainiert und in ausgesuchten Alltagssituationen umzusetzen. So erhalten Sie und Ihr Tier Sicherheit in den sonst Probleme bereitenden Situationen. Bei Katzenpatienten reichen in der Regel Nachkontrollen per EMail oder Telefon. Bei Hunden sind in der Regel 1-2 Folgetermine zu empfehlen.

